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Walmdach gemäß statischer
Berechnung, |
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Holzschutz entsprechend DIN 68 800, |
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Die ca. 60 cm breiten Dachüberstände werden
als Dachkasten mit Fichte-Profilschalung ausgebildet. Hierfür stehen
verschiedene Farben zur Auswahl. |
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Beim nicht ausbaufähigen Dachgeschoss wird als
Zugang vom Erdgeschoss zum Dachraum eine Bodeneinschubtreppe an
geeigneter Stelle in der Decke der Diele eingebaut. Der Lukendeckel
ist wärmegedämmt. |
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Beim ausbaufähigen Dachgeschoss ist für den
späteren Einbau der Geschosstreppe in der Deckenkonstruktion
eine Öffnung vorgesehen, die bis zum Einbau der Treppe verschlossen
bleibt. Die Anschlüsse für Heizung und Strom liegen ab Oberkante
Erdgeschossdecke an. Für die Belichtung des Dachraumes werden zwei
Dachflächenfenster, 78 cm x 118 cm, der Firma VELUX (oder
gleichwertig) eingebaut. Der Dachgeschossausbau
und der Einbau der Geschosstreppe
erfolgen in Eigenleistung. |
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Je nach Hauslinie
wird das Dach als Dachbinderkonstruktion (PRO-Linie)
oder als Holzpfettendach gemäß statischer Berechnung ausgeführt. |
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Holzschutz nach DIN 68 800, |
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Giebel- und Traufausbildung der PRO-Linie:
Die Dachüberstände erhalten eine Beplankung aus
Fichte-Profilschalung. |
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Die Überstände an den Giebeln betragen ca. 30
cm und an den Traufen ca. 80 cm. |
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Giebel- und Traufausbildung bei den anderen
Hauslinien: Sichtbare Sparren und Pfetten, mit oberseitiger Beplankung
aus Fichte-Profilschalung. Die Überstände an den Giebeln betragen
ca. 40 cm und an den Traufen ca. 50 cm. |
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Für die Farbgebung der Hölzer können Sie
zwischen verschiedenen Farben wählen. |
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Das Dachgeschoss erhält eine Wärmedämmung
zwischen den Sparren und den Kehlbalken gemäß Berechnung
des Energiebedarfsausweises. |
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Der Spitzboden ist nicht ausbaufähig. Als
Zugang vom Dachgeschoss zum Spitzboden wird eine Bodeneinschubtreppe
an geeigneter Stelle in der Decke des Flures eingebaut. Der
Lukendeckel ist wärmegedämmt. |